Werkzeug · KI Plattformen
In PrüfungmeinGPT
meinGPT der SelectCode GmbH aus Unterhaching bündelt mehrere Sprachmodelle (u. a. ChatGPT, Claude, Gemini, Mistral) unter einer Oberfläche und ergänzt sie um Assistenten mit eigenen Wissensdatenbanken, Workflows für wiederkehrende Aufgaben und fertige Apps für Recherche, Übersetzung oder Meeting-Mitschriften. Betrieben wird die Plattform auf Hetzner-Infrastruktur in deutschen Rechenzentren, ISO 27001:2022-zertifiziert und mit Zero Data Retention bei den angebundenen Modellanbietern. Wir prüfen meinGPT derzeit als Option neben Langdock für Kunden, die KI im Unternehmen einführen wollen, ohne dass Daten in die USA abfließen.
Zur Hersteller-WebsiteEinordnung
meinGPT gehört in dieselbe Reihe wie Langdock: eine Oberfläche vor mehreren Sprachmodellen, damit im Unternehmen nicht jeder mit seinem privaten Konto arbeitet. Der Unterschied liegt im Zuschnitt — Anbieter und Betrieb sitzen in Deutschland (SelectCode GmbH aus Unterhaching, Hetzner-Infrastruktur, ISO 27001:2022 zertifiziert), und Beratung und Schulung gehören zum Paket statt separat verkauft zu werden. Für Firmen, die bei der KI-Einführung weniger ein Werkzeug als eine Begleitung suchen, ist genau das der Unterschied.
Ihre Vorteile
- Hosting in deutschen Rechenzentren, ISO 27001:2022 zertifiziert
- Mehrere Modelle über eine Oberfläche — kein Lock-in auf einen Anbieter
- Assistenten mit eigenen Wissensdatenbanken statt generischer Chatbots
- Zero Data Retention bei den angebundenen Modellanbietern
- Einführung mit Beratung und Schulung im Paket
Typische Einsatzbereiche
- KI-Einführung im Mittelstand mit klaren Datenschutzvorgaben
- Assistenten auf Basis eigener Dokumente und Handbücher
- Automatisierung wiederkehrender Text- und Rechercheaufgaben
- Sichere Alternative zu privat genutzten Chatbots im Unternehmen
In der Praxis
Wir prüfen meinGPT als Option neben Langdock und vergleichen dabei, was nach der Testphase übrig bleibt: Wie gut treffen Assistenten mit eigener Wissensdatenbank die Antworten aus den tatsächlichen Handbüchern und Verträgen, wie belastbar sind die Workflows jenseits der Demo, und wie fein lässt sich steuern, wer welches Modell und welche Daten sieht. Die Zusage „Zero Data Retention" bei den angebundenen Modellanbietern sehen wir uns vertraglich an, nicht nur auf der Produktseite. Am Ende entscheidet nicht die Länge der Modellliste, sondern ob nach einem halben Jahr noch jemand das Werkzeug öffnet.
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