E-Mail-Sicherheit · kostenloser Schnelltest
Lässt sich Ihre Domain fälschen?
DMARC, SPF und DKIM in Sekunden geprüft – mit Urteil im Klartext.
Ihr Ergebnis
Rot heißt: wir richten es ein.- DMARCRichtlinie vorhanden, greift aber nicht.p=none
- SPF4 von 10 DNS-Lookups, Kette rekursiv aufgelöst.gültig
- DKIMKein Schlüssel unter den üblichen Selektoren.nicht gefunden
Drei Einträge, ein Schutz.
- SPFWer darf senden?Liste der erlaubten Server.
- DKIMIst es echt?Digitale Signatur jeder Mail.
- DMARCWas passiert sonst?Ablehnen, markieren oder durchlassen.
Häufige Fragen
Was ist DMARC?
DMARC ist ein DNS-Eintrag, der Empfängern zwei Dinge sagt: was mit Mails geschehen soll, die SPF- und DKIM-Prüfung nicht bestehen (nichts, Quarantäne oder Ablehnung), und wohin Berichte darüber gehen. Erst DMARC verbindet SPF und DKIM zu einem Schutz gegen gefälschte Absender.
Reicht die Policy p=none?
Als Startpunkt ja, als Dauerzustand nein. p=none ist der Beobachtungsmodus: Berichte laufen ein, aber gefälschte Mails werden weiterhin zugestellt. Der Schutz beginnt erst mit p=quarantine oder p=reject. Der Weg dorthin führt über die Auswertung der Berichte, damit keine legitimen Absender abgeklemmt werden.
Was verlangen Google und Yahoo?
Seit Anfang 2024 verlangen beide von allen Absendern SPF oder DKIM, von größeren Versendern ab etwa 5.000 Mails pro Tag zusätzlich einen DMARC-Eintrag und ausgerichtete Absenderdomains. Wer die Vorgaben nicht erfüllt, landet im Spam-Ordner oder wird abgewiesen. Newsletter und Rechnungsversand trifft das zuerst.
Der Schnelltest zeigt Rot. Was jetzt?
Die Reihenfolge ist immer dieselbe: zuerst SPF und DKIM für alle Versandwege sauber einrichten, auch für Newsletter-Dienst, Ticketsystem und Rechnungssoftware. Dann DMARC mit p=none und Berichtsadresse setzen, die Berichte einige Wochen auswerten und die Policy schrittweise verschärfen. Die Einträge selbst sind schnell gesetzt; die Sorgfalt steckt im Weg zu p=reject, ohne legitime Mails zu verlieren.
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