Backup
heißt Restore.

Proxmox Backup Server speichert deduplizierend, prüft seine Snapshots automatisch und gibt sie im Ernstfall wieder her — vom einzelnen File bis zum kompletten Cluster. Wir planen, betreiben und testen den Restore.

DEDUP · VERIFY · ENCRYPT

Ein Backup, das nie getestet wurde, ist kein Backup.

Tar-Skripte, USB-Platten-Rotation, monatliche Vollbackups — viele KMU-Backups sind über die Jahre gewachsen statt geplant. Im Ernstfall stellt sich heraus, dass das letzte Backup zu klein war, zu alt ist oder schlicht nicht zurückkommt. PBS dreht das um: dedupliziert, verifiziert, getestet.

  • bis 30×

    typische Speicherersparnis gegenüber klassischen Tar-/Snapshot-Backups bei VM-Beständen, Mail-Archiven und Dokumentenablagen

  • ab Lauf 2

    nach dem ersten Vollbackup wandern nur geänderte Blöcke — Backup-Fenster schrumpfen drastisch

  • 0 €

    Community-Edition vollständig produktionsreif. Subscription nur für Enterprise-Repos optional

Drei Standorte. Eine Restore-Logik.

VMs und Linux-Hosts sichern verschlüsselt auf den primären PBS — der synchronisiert die Snapshots auf einen zweiten PBS an einem anderen Standort. 3-2-1-Regel ohne Tape-Roboter, mit zentralem Restore aus jedem Standort.

Verifikation läuft kontinuierlich im Hintergrund.

VE-CLUSTER LINUX-HOST CONTAINER PBS PRIMÄR DEDUP · VERIFY PBS REPLICA OFFSITE SYNC

Sicher speichern. Garantiert wiederherstellen.

  • 01 — Speicherung

    Dedup, verifiziert, verschlüsselt

    PBS speichert Block-basiert dedupliziert, prüft Snapshots regelmäßig auf Integrität und verschlüsselt Client-seitig — der Backup-Server selbst sieht nur unlesbare Chunks.

    • Block-basierte Deduplikation
    • Inkrementell ab dem zweiten Lauf
    • Automatische Hash-Verifikation jedes Snapshots
    • Client-seitige Verschlüsselung (AES-256-GCM)
  • 02 — Wiederherstellung

    Vom Einzelfile bis zur ganzen VM

    Restore ist der eigentliche Test eines Backups. PBS erlaubt granulare Wiederherstellung — einzelne Files, ganze VMs, Container, oder vollständige Linux-Hosts.

    • File-Level-Restore aus VM-Images
    • VM- und Container-Restore in Proxmox VE
    • Linux-Host-Restore via proxmox-backup-client
    • Live-Restore für laufende VMs

Was einen ernsthaften Backup-Server ausmacht.

  • Deduplikation

    Block-basiert: gleiche Datenblöcke landen einmal auf dem Storage, unabhängig davon, in wie vielen VMs oder Snapshots sie auftauchen.

  • Inkrementell-Forever

    Nach dem initialen Vollbackup nur noch Deltas — keine wöchentlichen Vollbackups mehr, keine künstlichen Backup-Fenster.

  • Verifikation

    Snapshots bekommen automatische Hash-Checks im Hintergrund — Bitrot, Storage-Fehler und korrupte Chunks werden sichtbar, bevor man sie braucht.

  • Client-Encryption

    Verschlüsselung passiert vor dem Upload, der Schlüssel bleibt beim Client. Selbst ein kompromittierter PBS-Server gibt nur unlesbare Chunks her.

  • Replikation

    Sync zwischen zwei PBS-Standorten — verschlüsselt, dedupliziert, inkrementell. 3-2-1-Regel ohne Tape-Roboter erfüllbar.

  • Universal-Client

    Nicht nur Proxmox VE: der proxmox-backup-client sichert beliebige Linux-Hosts file- oder block-basiert direkt in den PBS.

3-2-1, BSI, DSGVO, NIS2 — strukturell erfüllt.

  • 3-2-1-Regel
    Branchen-Standard Drei Kopien, zwei verschiedene Medien, eine offsite. Mit PBS + Replikation strukturell erfüllt — kein Tape-Roboter, keine USB-Platten-Rotation nötig.
  • BSI CON.3
    IT-Grundschutz-Baustein Datensicherungskonzept ist Pflichtbaustein im IT-Grundschutz. PBS liefert die technische Umsetzung samt Verifikation und Restore-Test.
  • DSGVO Art. 32
    Technische Maßnahmen Backups als Teil der „Wiederherstellbarkeit personenbezogener Daten" — verschlüsselt, dokumentiert, getestet.
  • NIS2 Art. 21.2.c
    Business Continuity NIS2 verlangt nachweisbare Wiederherstellbarkeit — PBS-Logs, Verifikations-Reports und Restore-Tests sind genau dieser Nachweis.

Welcher Scope passt zu Ihrer Umgebung?

  • Scope 01

    Standalone

    Ein PBS-Server mit lokalem Storage — der Einstieg für KMU mit überschaubarem Datenvolumen und einem Standort.

    • PBS auf eigener Hardware
    • Deduplikation, Verifikation, Verschlüsselung
    • Backup für Proxmox VE und Linux-Hosts
    • Replikation an Zweitstandort
    • Multi-Site und Tape-Anbindung
  • Empfehlung

    Scope 02

    Replicated

    Zwei PBS-Server an unterschiedlichen Standorten, synchronisiert — die 3-2-1-Regel strukturell umgesetzt, ohne Tape-Roboter.

    • Alles aus Standalone
    • Zweiter PBS an separatem Standort
    • Verschlüsselte Replikation
    • Getrennte Encryption-Keys
    • Multi-Site und Tape-Anbindung
  • Scope 03

    Enterprise

    Mehrere Standorte, optionale Tape-Anbindung, dokumentierte Restore-SOPs — für Unternehmen mit strengen Compliance-Anforderungen.

    • Alles aus Replicated
    • Multi-Site-Replikation
    • Tape-Anbindung (LTO)
    • Dokumentierte Restore-SOPs
    • Vierteljährliche Restore-Übungen

In vier Schritten zum getesteten Backup.

  1. 01

    Assessment

    Workloads, Datenmengen, RPO/RTO-Ziele, Compliance-Anforderungen, Standorte für Replikation.

  2. 02

    Setup

    Hardware-Sizing, ZFS-Storage-Pool, Verschlüsselungsstrategie, Netzwerkanbindung, Monitoring.

  3. 03

    Erstbackup

    Volles Initialbackup aller Workloads, Verifikation, Aufbau der Retention-Policy und Replikation.

  4. 04

    Managed Operation

    Verifikations-Monitoring, regelmäßige Restore-Tests, Reporting, Kapazitätsplanung.

Typische Time-to-First-Backup bei mittelständischen Kunden: 1 bis 2 Wochen bis das primäre PBS-Setup läuft. Das Initial-Vollbackup dauert je nach Datenvolumen entsprechend länger.

PBS ist die Software. Wir sind die, die regelmäßig restoren — bevor jemand fragen muss.

pad Software GmbH · IT-Werkstatt aus München · seit über 30 Jahren

  • 01
    Konzept & Sizing Datenvolumen, Retention, Replikationsstrategie und Hardware-Auswahl.
  • 02
    Implementierung Installation, ZFS-Pool, Verschlüsselung, Replikation, Backup-Jobs aufsetzen.
  • 03
    Managed Service Tägliche Verifikation, monatlicher Restore-Test, Kapazitäts-Reporting.
  • 04
    Notfall-Restore Definierte Reaktionszeiten und SOPs für den eigentlichen Ernstfall — vom File bis zum kompletten Cluster.

Wann war Ihr letzter Restore-Test?

Ein 30-minütiges Erstgespräch reicht, um den passenden Backup-Scope abzustecken und eine realistische Sizing-Schätzung zu liefern.

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