Proxmox VE · VMware-Alternative · Open Source
Virtualisieren
ohne Subscription.
Proxmox VE ist die ausgereifte Open-Source-Alternative zu VMware und Hyper-V — KVM, LXC, HA-Cluster und Backup-Server in einer Plattform. Wir planen, migrieren und betreiben für KMU im Großraum München.
Die Ausgangslage
VMware ist nicht mehr KMU-Software.
Seit der Broadcom-Übernahme 2023 hat sich VMware vom Universal-Hypervisor zum Enterprise-Subscription-Produkt entwickelt. Für mittelständische Kunden ist das Pricing nicht mehr darstellbar — und ESXi Free gibt es seit Februar 2024 gar nicht mehr.
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VMware-Subscription
bis 10×
höhere Lizenzkosten nach Broadcom-Übernahme — typische Berichte aus KMU-Umstellungen 2024 / 2025
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Lizenz-Mindestmenge
72 Cores
pro Server schreibt VMware seit April 2024 vor — auch wenn die Hardware nur 16 Cores hat
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Proxmox-Lizenz
0 €
Community-Edition vollständig produktionsreif. Subscription nur für Enterprise-Repos optional
Die Lösung
Cluster, Backup und VM-Verwaltung — eine Plattform.
Proxmox VE bringt KVM, LXC, HA-Cluster, Live-Migration, ZFS und den Proxmox Backup Server in einer integrierten Lösung — vollständig Open Source, vollständig produktionsreif, vollständig in deutscher Hand.
Subscriptions sind optional, nicht Voraussetzung.
Die zwei Säulen
Hypervisor und Backup, integriert.
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01 — Hypervisor
KVM und LXC unter einem Dach
Proxmox kombiniert vollwertige VMs (KVM) und ressourcenschonende Container (LXC) in einer Oberfläche — mit Live-Migration, HA-Cluster und Snapshots ohne Aufpreis.
- KVM-VMs für Windows, Linux, BSD
- LXC-Container für leichte Linux-Workloads
- Live-Migration zwischen Cluster-Knoten
- Snapshots & Clones direkt im Web-UI
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02 — Backup
Proxmox Backup Server inklusive
Deduplizierend, inkrementell, mit Verifikation und Replikation an Zweitstandort. Restore-Tests laufen in Minuten, nicht Stunden — und kosten ebenfalls nichts.
- Dedup-Backup mit ZFS-Backend
- Inkrementell ab dem zweiten Lauf
- Verifikation der Backups
- Replikation an zweiten PBS-Standort
Kernfunktionen im Überblick
Was integriert konkret bedeutet.
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KVM + LXC
Vollwertige VMs neben leichtgewichtigen Containern — eine Konsole, eine API, kein Hypervisor-Lock-in.
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HA-Cluster
Fällt ein Knoten aus, startet die VM automatisch auf einem anderen — ohne manuelles Eingreifen, in Sekunden.
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Live-Migration
VMs von einem Host auf den anderen verschieben — bei laufendem Betrieb, ohne Downtime, ohne Reboots.
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ZFS-Storage
Copy-on-Write, atomische Snapshots, integrierte Replikation zwischen Knoten — der Defacto-Standard für ernsthafte Speicher.
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PBS-Backup
Deduplizierender Backup-Server, inkrementell ab dem zweiten Lauf — Restore-Tests in Minuten, nicht Stunden.
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Web-UI + REST-API
Vollständige Verwaltung im Browser, alles per REST und CLI automatisierbar — auch für Ansible, Terraform und CI/CD.
Warum jetzt
Broadcom-Realität in vier Punkten.
- ESXi Free Subscription-only Februar 2024 hat Broadcom die kostenlose ESXi-Variante eingestellt — auch alte Bestandsinstallationen erhalten keine Updates mehr.
- 72 Cores Mindestmenge VMware verlangt seit April 2024 mindestens 72 Cores pro Host — auch wenn die Hardware nur 16 oder 24 hat. KMU zahlen für Cores, die sie nie nutzen.
- TCO Bis zu 10× teurer Nach der Broadcom-Übernahme berichten KMU regelmäßig von 5- bis 10-facher TCO-Erhöhung beim ersten Renewal.
- Lock-in Proprietäre Formate VMDK, vCenter, NSX, vSAN — wer einmal drin ist, kommt schwer wieder raus. Proxmox spricht qcow2, raw, OVF und VMDK nativ.
Setup-Pakete
Welche Topologie passt zu Ihnen?
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Scope 01
Single-Host
Ein Proxmox-Server mit lokalem Backup — für überschaubare Setups bis ~10 VMs ohne Hochverfügbarkeitsanspruch.
- KVM + LXC auf einem Host
- Lokales PBS-Backup
- ZFS oder LVM-Storage
- Cluster & Live-Migration
- High-Availability
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Empfehlung
Scope 02
Cluster
Zwei bis drei Knoten mit Live-Migration und gemeinsamer Cluster-Konsole — der typische KMU-Standard.
- Alles aus Single-Host
- 2–3 Cluster-Knoten
- Live-Migration zwischen Hosts
- ZFS-Replikation
- Externer PBS-Standort
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Scope 03
HA-Cluster
Drei oder mehr Knoten mit High-Availability, automatischem Failover und externem Backup — produktionskritisch.
- Alles aus Cluster
- 3+ Knoten mit Quorum
- High-Availability (automatischer Failover)
- Externer PBS-Zweitstandort
- Monitoring & 24/7-Reaktion
So sieht die Migration aus
In vier Schritten von VMware zu Proxmox.
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01
Assessment
Bestandsaufnahme der VMware-/Hyper-V-Umgebung, Sizing der Proxmox-Hardware, Storage- und Netzwerkplanung.
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02
Setup
Proxmox-Hosts installieren, Cluster bilden, Netzwerk und Storage konfigurieren, PBS aufsetzen.
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03
Migration
P2V-Migration aus VMware (OVF-Import) oder Hyper-V, Validierung, kontrollierter Cutover meist über ein Wartungsfenster.
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04
Managed Operation
Updates, Backup-Tests, HA-Checks, Monitoring, monatliches Reporting — oder Übergabe an Ihre interne IT.
Typische Time-to-Migration bei mittelständischen Kunden: 2 bis 6 Wochen vom Kickoff bis zum produktiven Betrieb auf Proxmox — abhängig von VM-Anzahl, Storage-Größe und Wartungsfenster-Verfügbarkeit.
Warum pad.systems
Proxmox ist die Plattform. Wir sind das Team, das aus „neuer Hypervisor" einen stabilen Betrieb macht.
— pad Software GmbH · IT-Werkstatt aus München · seit über 30 Jahren
- 01 Sizing & Konzept Hardware-Auswahl, Cluster-Topologie, Storage-Strategie, Backup-Konzept.
- 02 Implementierung Installation, Cluster-Setup, ZFS und PBS einrichten, VMware-Migration durchführen.
- 03 Managed Service Updates, Monitoring, HA-Health-Checks, regelmäßige Restore-Tests.
- 04 Notfall & Eskalation Definierte Reaktionszeiten bei Hardware-Ausfall oder VM-Recovery — auch außerhalb der Geschäftszeiten.
Nächster Schritt
Wann läuft Ihre VMware-Subscription aus?
Ein 30-minütiges Erstgespräch reicht, um den passenden Cluster-Scope abzustecken und den Migrations-Aufwand realistisch zu schätzen.