IT für Ingenieurbüros

Ingenieurbüros arbeiten mit großen Dateien, langen Projektlaufzeiten und vielen Beteiligten. Die IT muss das mittragen: zügige Zusammenarbeit an Plänen und Modellen, Daten, die über Jahre verfügbar bleiben, und Zugriff von der Baustelle wie aus dem Homeoffice. Ihre CAD- und Fachsoftware ersetzen wir nicht. Wir sorgen für die Infrastruktur darunter, damit sie schnell, sicher und verlässlich läuft.

Große Pläne, zügige Zusammenarbeit

CAD- und BIM-Dateien sind groß, und an einem Projekt arbeiten oft mehrere Beteiligte gleichzeitig, intern wie extern. Über E-Mail-Anhänge und USB-Sticks geht das früher oder später schief.

Eine eigene Cloud-Plattform für die gemeinsame Dateiablage, schnell angebunden über ein sauber geplantes Netzwerk. Große Dateien liegen zentral statt in zig Postfächern, und Versionsstände bleiben nachvollziehbar.

Projekte organisieren statt Mails durchsuchen

Aufgaben, Termine und Zuständigkeiten verteilen sich über Mailverläufe. Wer was bis wann erledigt, weiß am Ende niemand mehr genau.

Eine Projektplattform mit Aufgaben, Meilensteinen und Gantt, direkt mit der Dateiablage verknüpft. Der Stand eines Projekts ist auf einen Blick sichtbar, ohne Statusrunde per E-Mail.

Projektdaten schützen und aufbewahren

Pläne und Berechnungen müssen über Jahre abrufbar bleiben, oft weit über das Projektende hinaus. Ein Datenverlust trifft Haftung und Gewährleistung unmittelbar.

Backups nach der 3-2-1-Regel mit getesteter Wiederherstellung, dazu ein durchsuchbares Archiv für abgeschlossene Projekte. Was abgelegt ist, bleibt auffindbar.

Rechenleistung, die nicht ausbremst

Simulationen, Berechnungen und große Modelle brauchen verlässliche Server und Workstations. Veraltete Hardware kostet jeden Tag Wartezeit.

Virtualisierung auf einer Open-Source-Plattform, sinnvoll dimensionierte Hardware und ein klarer Erneuerungsplan. Leistung dort, wo wirklich gerechnet wird.

Zugriff von Baustelle und Homeoffice

Außentermine, Baustellen und Homeoffice gehören zum Alltag. Der Zugriff auf Projektdaten muss von überall funktionieren, ohne ein Loch in die Sicherheit zu reißen.

Verschlüsselte Zugänge ohne offene Ports und ein segmentiertes Netzwerk mit gehärteten Endgeräten. Mobil arbeiten, ohne die Daten zu exponieren.

NIS2 über die Lieferkette

Wer Industrie, Energieversorger oder die öffentliche Hand beliefert, bekommt Sicherheitsanforderungen vertraglich vorgegeben. Auch ohne selbst unter NIS2 zu fallen.

Schwachstellen-Scanning, Angriffserkennung und nachweisbare Backups, dokumentiert für Auftraggeber und Versicherer. Sicherheit, die sich belegen lässt.

Dieser Hinweis existiert nur, weil alle anderen einen haben. Keine Cookies an Bord.